Skiopening feiert Jubiläum

Im Jahre 1999 hat Astrid Schacher von den Naturfreunde Stockach e. V. zum ersten Mal diese Veranstaltung angeboten. Klein aber fein hat es begonnen und mit unermüdlicher Ausdauer hat Sie das „Skiopening Stubai“ zu einem tollen Event ausgebaut. Heuer waren 43 Teilnehmer bei dem Event dabei. In einer kleiner Feier im Sporthotel Brugger in Fulpmes wurde das 20-jährige Event gefeiert. Vom Vorstand Manfred Gohl wurden lobende Worte für die großartige Leistung von Astrid ausgesprochen und ein Geschenk als Dankeschön überreicht; die Teilnehmer bedankten sich mit einer Bilder-Collage aus den vergangenen 20 Jahren und das Sporthotel bedankte  sich ebenfalls für die 20 Jahre Gastfreundschaft in Ihrem Haus. Passend zu diesem 20 jährigen Event gab es genügend Schnee und am 3. Tag wurden die Teilnehmer mit einem Traumtag im Schnee belohnt, eh es am Spätnachmittag wieder zurück nach Stockach ging, wo wir unverletzt und glücklich wieder ankamen.  

Wanderung auf die Hochebende vom Schwarzwald

Wanderung der Naturfreunde Stockach am Sonntag, den 29.09.2019 über die Hochebene im Schwarzwald über die Hochebene

Mit einer Gruppe von 17 Teilnehmern und 2 Vierbeinern J starteten wir unsere Tour im Schwarzwald auf der Hochebene beim Parkplatz in Schwärzenbach (OT von Titisee-Neustadt).

Mit bestem Wanderwetter und netten Menschen ging die Route durch die aussichtsreiche Hochebene.

Gleich zu Beginn passieren wir ein Russenkreuz. Diese erinnern im Hochschwarzwald an die Russen, die nach der Völkerschlacht von Leipzig die napoleonischen Truppen verfolgt hatten. Bei allen Russenkreuzen sind Gedenksteine aus der Zeit der Befreiungskriege zu finden. Sie wurden ausschließlich für russische Soldaten errichtet, die beim Durchzug hier erkrankten und von Ihren Einheiten zurückgelassen wurden und hier starben – meist an der Ruhr oder den Blattern. Dass sie irgendwo im Gelände und nicht auf dem `Gott´s Acker ´  bestattet wurden, liegt daran, dass sie orthodoxe Christen waren und nicht in der katholisch geweihten Erde beigesetzt werden durften.

Auf dem Weg liegt die wunderschöne Judas-Thaddäus-Kapelle, die von Familie Maier 1994-1997 erbaut wurde. Hier bot es sich auch an Rast zu machen und sich für den zweiten Teil der Wanderung zu stärken.

Nach ca. 16,5 km gelangten wir wieder zu unserm Ausgangspunkt zurück und  kehrten zum Abschluss dieses schönen Tages im Gasthof Ahorn (liegt direkt unterhalb des Parkplatzes) ein.

Conny Geiger

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